Mem hat ganz recht, mod_rewrite grenzt echt an Voodoo...
Folgende Situation möchte ich erreichen:
Fall 1:
Eingabe: http://www.domain1.de
leitet nach: http://www.
domain2.de
Fall 2:
Eingabe: http://domain1.de
leitet nach: http://
www.domain2.de
Fall 3:
Eingabe: http://www.subdomain1.domain1.de
leitet nach: http
s://www.subdomain1.domain1.de
Fall 4:
Eingabe: http://subdomain1.domain1.de
leitet nach: http
s://www.subdomain1.domain1.de
Fall 5:
Eingabe: https://subdomain1.domain1.de
leitet nach: https://
www.subdomain1.domain1.de
Die Fälle 1 und 2 sind kein Problem, da ich eine Weiterleitung für die Domain selbst in meinem Kundenmenü direkt einrichten kann (was vermutlich auch über mod_rewrite realisiert wird). Dies funktioniert automatisch für +www und -www.
Mein Problem beginnt dann, wenn die anderen Fälle geprüft werden sollen. Zunächst gedacht hatte ich mir das so, was aber nicht funktioniert:
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Quellcode
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1
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4
5
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RewriteEngine On
RewriteCond %{HTTP_HOST} !^www\. [NC,OR]
RewriteCond %{HTTP_HOST} subdomain1 [NC,OR]
RewriteCond %{HTTP_HOST} !^https\. [NC]
RewriteRule ^(.*)$ https://www.subdomain1.domain1.de/$1 [NC,R=301]
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Hat jemand vielleicht den rettenden Einfall?
Wenn ich das oben aufgeführte Beispiel verwende, passiert was lustiges: Im Firefox bekomme ich einen Warnhinweis:
Umleitungslimit für diese URL überschritten. Die angeforderte Seite konnte nicht geladen werden. Dies kann von geblockten Cookies herrühren.
Die Kekse werden aber nicht geblockt.
Im Internet Explorer funktioniert das Ganze, wie es soll...
Und last but not least lädt der Opera (7.23) sich tot....