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Mittwoch, 10. September 2003, 09:23

lektüre: es ist krieg.

liebe genossen,
es ist krieg - und jeder geht hin. und eines der schlachtfelder ist unser kleines, verträumtes und liebgewonnenes WSB, in dem sich eine der am krieg beteiligten fraktionen niedergelassen hat um unerfahrenes frischfleich zu rekrutieren. und das offenkundig ziemlich erfolgreich.
grund des konfliktes ist die gegensätzliche meinung der praktiker und der terroretiker.

gut, mögen einige denken, mag ja sein, aber was hat das bitteschön mit webdesign zutun?

vieles. ungeheuer vieles. in diesem kleinen bereich des WSB ging und geht es um webprojekte im allgemeinen, seit jahren erscheinen hier meine ausdünstungen von corporite design bis zur strukturierung von projekten.

in diesem beitrag geht es nun um die technik, die wir beim design und unsere projekte im allgemeinen, verwenden.

design hat viel mit kreativität zutun, und die technik benötigt der kreative, wenn er seine kreativen vorstellungen umsetzen und präsentieren will. und in genau diesem bereich grabscht der terroretiker rein und versucht auf biegen und brechen den kreativen regeln aufzuerlegen, die seine kreativität in ziemlich enge grenzen setzt.

_DER GRUND DER SPRACHEN - WAS IST HTML?
eine scriptsprache wie HTML ist ein werkzeug, das von menschen kreiert wurde, um über das medium computer und der allgemeinen vernetzung andere menschen zu erreichen.

so eine sprache ist, wie der mensch selber, nicht perfekt und muss sich, wie der mensch selber, weiterentwickeln und sich neuen bedingungen und neuen herausforderungen anpassen. dazu gehört auch, das es einen konflikt zwischen den einzelnen generationen (mensch) bzw. versionen (scriptsprache) gibt.

es ist nicht eine glaubensrichtung. es gibt in HTML auch keinen höheren sinn. die entwickler wollen uns damit auch keine versteckte botschaft mitteilen. auch eine gesellschaftliche philosophie lässt sich aus dieser "beschreibungssprache" nicht ableiten. HTML selber ist nicht kreativ.

es ist nichts weiter als ein werkzeug unter vielen.

_STANDARDS
ein standard ist ein gemeinsamer nenner. er wird von vielen menschen vorgeschlagen und der markt - alle anderen menschen - erkoren aus vielen vorschlägen eines zu ihrem favoriten, der nun zum standard wird.

ein standard ist im internet, oder beim computer im allgemeinen, eine empfehlung, an der sich hoffentlich viele halten, aber nicht müssen (->kreativität darf sich einem standard bedienen, muss sich aber nicht an standards halten).

ein standard ist statisch - und wird selber aufgrund seiner natur nicht weiterentwickelt, sondern kann nur durch einen neuen standard, der sich wie oben beschrieben durchgesetzt hat, ersetzt werden. dazu zählen auch neue versionen des aktuellen standards.

_PHILOSOPHIE UND GLAUBE AN EINEM STANDARD
seit ich in der DFÜ zutun habe, lerne ich immer wieder menschen kennen, die einen bestehenden standard mit einer inbrunst und einer ausdauer verteidigen, das man wirklich schon von einem "glauben an den standard" sprechen kann. und in diesem sogar einen tieferen sinn sehen, und auch noch meinen, diesen sinn anderen menschen aufdrücken zu müssen.
meine erfahrungen auf diesem gebiet sind sehr sehr groß, denn allein im FidoNet gab es tausende von solchen terroretikern.
übrigens, für das protokoll: ich gehörte auch einmal dazu.

ein standard ist, wie gesagt, eine empfehlung. es ist keine glaubensrichtung. es hat wie HTML auch keinen tieferen sinn. es hat sich so eben durchgesetzt, bis es ersetzt wird.

ein beispiel eines erfolgreichen standards:
230 Volt, 50 Hz wechselstrom kommt aus deiner steckdose. alle geräte, die du in deutschland kaufst und die zugelassen sind, halten sich an diesem standard (wenn nicht, fackeln sie eben ab).
vor ein paar jahren waren es aber 220 V, die flossen. der standard, und selbst ein so wichtiger, wird laufend modifiziert, denn es werden bald 240 Volt sein.
(dieses beispiel kann man noch weiterentwickeln, man denke daran, wie man diesen standard knacken kann: mit widerständen, travos/umwandlern, anderen energiequellen...)

auch dieser standard ergibt wieder keine glaubensrichtung oder einen tieferen, gesellschaftlichen, philosophischen sinn.
die schöpfer dieses standards wollten uns damit auch nichts sagen. ihnen ist es egal, ob du mit diesem standard einen fön, einen toaster oder einen vibrator betreibst.

_STANDARDS IM INTERNET
es ist egal, ob du mit den _derzeitigen_ standards eine hochwissenschaftliche homepage, ein reaktionell arbeitendes onlinemagazin oder eine gewinnträchtige sexseite betreibst.

es ist erlaubt, dein menü in flash zu machen. keiner zwingt dich, es in HTML machen zu müssen.

warum?

_WIRTSCHAFTLICHES PLANEN EINER HOMEPAGE/ZIELGRUPPEN
ein standard wird von der mehrheit der nutzer/käufer bestimmt und kann durch einen anderen ersetzt, aber auch ergänzt werden.

ein standard ergibt sich _nicht_ aus einem prozent mac-besuchern. wenn deine homepage mit dem browser IE auf dem mac nicht läuft, so ist das vernachlässigbar, da unwirtschaftlich, zeit, energie und womöglich geld in eine kompatiblität zu investieren, die sich schlicht nicht auszahlen wird.
solltest du, um kompatiblität mit dem mac zu erreichen, auf technologien verzichten die dann den 99% anderen besuchern fehlt und/oder deine homepage nicht mehr zu etwas besonderem macht, ist das ebenso unsinnig, da unwirtschaftlich und unlogisch.

ein standard ergibt sich für dich, wenn du eine seite für mac-besucher machst, und dem zufolge der anteil derselben umgekehrt proportional ist.
in diesem falle ist es für dich wirtschaftlich unsinnig, deine seite PC-kompatibel zu machen und möglicherweise auf technologien zu verzichten, die deine macbesucher schmerzlich vermissen werden oder deine seite sich sonst nicht von anderen abhebt.

_STANDARDS: ES ALLEN RECHT MACHEN
ein standard im internet ist der kleinste gemeinsame nenner aller firmen, die endgeräte (browser) produzieren und an dem sich doch keiner hält.

warum.

ein browser hersteller macht genau das selbe, was ein webdesigner auch macht. er hält sich soweit es _nötig_ ist an den standard - kreiert aber abweichungen, um sich von den anderen herstellern (mitbewerbern/konkurrenten) zu unterscheiden, sich abzusetzen um schlussendlich sein produkt zu etwas besonderem zu machen.

die terroretiker meinen nun, das dies schlecht sei. sie schimpfen über die browser hersteller (am liebsten auf den, der sich am besten durchgesetzt hat) und über webdesigner, die sich nicht an den festgefahrenen standard halten.

_DER KONFLIKT: TERRORETIKER UND KREATIVE
wir menschen streben nach ordnung und zuverlässigkeit. das bietet uns ein standard. deswegen ist es kaum verwunderlich, das es sehr viele gibt, die einen standard mit unglaublicher energie verteidigen. ansonsten ist ihre ordnung in gefahr.

ein terroretiker ist, wie ein standard selber, statisch. oder nur durch eine gruppe - in diesem falle hier das W3C - empfänglich, die er als eine höhere macht ansieht und die er als einzigste legitimierte gruppe ansieht, einen standard überhaupt zu setzen.

der kreative hat die aufgabe, ein produkt (bei uns: eine homepage) zu entwerfen, welche(s) sich möglichst erfolgreich von anderen absetzt und damit erfolgreich wird.
der kreative bedient sich den standards. um aber die möglichkeit zu haben, sein produkt von anderen zu unterscheiden, darf - ja, muss! - er den standard dehnen, austricksen und soweit es irgendgeht auch bewusst knacken.

er darf gerne und ausgibig über den standard schimpfen, immer dann, wenn der standard ihn in seiner kreativität eingrenzt und solange, bis dadurch sich ein neuer standard durchgesetzt hat.

_DER KONFLIKT: PRAKTIKER UND TERRORETIKER
in der praxis müssen aufträge möglichst schnell und effektiv erledigt und probleme gelöst werden. ein praktiker muss dies unter wirtschaftlichen aspekten tun; er muss seiner zielgruppe - der mehrheit - gerecht werden.

das muss ein terroretiker nicht. er steht nicht unter der aufsicht eines chefs, der unguldig wartet, das dies oder jenes - egal wie, hauptsache es funktioniert - gemacht wird.

ein terroretiker hat den luxus, aufs prinzipielle einzugehen. für einen terroretiker ist es, bis er konvertiert (und das wird er!), kaum zu fassen, das eine webagentur eine homepage für den _kunden_, NICHT für den _user_ macht (ja, denn so ist es im wirtschaftsleben!).

_SCHLUSSWORT & DAS FAZIT
ein terroretischer vortrag ist verführerisch; er ist glasklar, er hat verständliche regeln auf lager, er bietet ordnung und sicherheit. und er verspricht arbeitserleichterungen: es ist leichter, viiiiel leichter, regeln zu folgen als selbige zu brechen oder neue zu erfinden.

kreative und praktiker werden bei so einem konflikt deshalb den kürzeren ziehen; ihre argumente sind einfach nicht so leicht, so unverständlich für die hiesige klientel, da diese meistens noch zur schule geht und ihrem jugendlichen eifer erliegen (flappsig ausgedrückt: die grünschnäbel haben vom tuten und blasen keene ahnung).

das fazit ist aber, das dieses medium hier sich unglaublich schnell entwickelt; neue möglichkeiten aufzeigt; und standards schneller gehen, als sie gekommen sind. technische standards können die menschliche kreativität nicht aufhalten. und alle terroretiker werden, sofern sie nicht an irgendeiner uni im keller vor sich hin werkeln, in der freien wirtschaft ultraschnell konvertieren, denn dann werden sie bei weitem nicht mehr den luxus haben, ihre verkorkste ansicht durchzuhalten.

also junx und mädelz - wenn ihr euch für den beruf des webdesigners entscheiden solltet, dann läuft der hase reichlich anders!

aber eines kann ich an dieser stelle sagen: es bringt furchtbar viel spass, bestehende regeln und standards auszutricksen, zu dehnen oder sich manchmal einfach nicht daran zu halten! :-)

ein hoch auf die kreativität, der mor. | mörchen-Leser wissen mehr.
Signatur von »mor« Demnächst sitzt einer mehr vor dem Bildschirm: Ihr Verstand. WELTVOX kommt.
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2

Mittwoch, 10. September 2003, 09:28

Respekt mein Alter ...

Zitat

aber eines kann ich an dieser stelle sagen: es bringt furchtbar viel spass, bestehende regeln und standards auszutricksen, zu dehnen oder sich manchmal einfach nicht daran zu halten! :-)

Wo du Recht hast .... :]
Signatur von »TheNobody Style«

3

Mittwoch, 10. September 2003, 09:53

Zitat

für einen terroretiker ist es [...]kaum zu fassen, das eine webagentur eine homepage für den _kunden_, NICHT für den _user_ macht (ja, denn so ist es im wirtschaftsleben!).
Ja, das ist wohl so im Wirtschaftsleben, dass der Beauftragte das Werk im Sinne seines Auftraggebers (= zB Unternehmen) erstellen soll. Allerdings ist das von demjenigen, der meint, wirtschaftliche Kenntnisse zu haben, lediglich eindimensional gedacht: Für den Moment betrachtet hat der Auftraggeber aus seiner Sicht das beste, weil ökonomischste Ergebnis erzielt. Zieht man aber die ökonomisch nicht minder relevanten Gesichtspunkte der Kundenzufriedenheit respektive Qualitätsservice am Kunden mit ein, so kann sich ein ganz anderes Bild ergeben.

Dies heißt nun aber nicht, dass von den anderen ökonomischen Denkansätzen (vgl. mors Beitrag) abgewichen werden soll ...
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Mittwoch, 10. September 2003, 12:18

hallo,

nicht wirklich.
dazu muss ich sagen, das nicht ich in einer webagentur arbeite (ich knechte bei einem printmagazin), aber dafür mein bester freund.
für ihn war das am anfang unfassbar, das seine firma die websiten nicht für die user, sondern für die kunden gemacht hat. inzwischen ist das klar, denn nicht die user haben den auftrag erteilt und werden bezahlen, sondern der kunde. nur dem muss im endeffekt das ganze gefallen.

und das mit erfolg: die website "knorr.de", die von dieser firma realisiert und sogar gehostet wird, ist so erfolgreich, das dafür inzwischen extra werbespots im fernsehen gezeigt werden.

dies trifft aber auch auf iglo, langnese, ZDF-enterprises, rexona, brunch und wie deren kunden alle heißen ... zu.

so ist es halt in der harten praxis.

gruss, der mor.
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Mittwoch, 10. September 2003, 12:34

Investi ... ich kann deinen Einwand verstehen ... aber wenn man einfach mal das "Wirtschaftliche" aussen vor lässt ...

Wenn sich der Auftraggeber die fertige Seite ansieht, dann sieht er auch nix anderes, als seine Kunden später. Ich denke mal das es nicht so viele Auftraggeber mit wirklich "abartigem Geschmack" gibt. Und Kundenzufriedenheit ist gerade in Designfragen reichlich relativ ... dem einen gefällt es und dem anderen nicht ... man kann es eben nicht jedem recht machen.
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6

Mittwoch, 10. September 2003, 12:36

Zitat

Original von mor
nicht wirklich.
Sorry, dass ich Dir das jetzt vorwerfe, aber Dein (Antwort-)Beitrag bezieht sich nichtwirklich auf die von mir gemachte Aussage.

Zwar hast Du Recht, dass ein Webdesigner die Seite für []seinen[/b] Kunden erstellt, weil er die Seite so haben möchte, wie sie ihm gefällt. So weit, so klar.

Mein Einwand (s.o.) bezieht sich nun aber auf den Auftraggeber (also nicht auf den Webdesigner). Meine Kritik gilt dem engstirnigen Unternehmer, der seine Seite für seine Bedürfnisse wollte. Dies ist aber idR nicht nachhaltig vorteilhaft.

Bsp: Die BMW-Macher wollen vllt. eine Homepage, die Ihnen gefällt. Dies mag ihr primäres Ziel zu sein. Wer aber weiter denkt, muss abe eine Seite haben, die seinen Kunden (hier: den Kunden von BMW) gefällt.

Gut, das Bsp. BMW ist etwas holprig, da BMW solche Fehler nicht begehen wird, aber für Mittelständler ist dies äußerst beachtenswert!)
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7

Mittwoch, 10. September 2003, 12:39

Zitat

Original von TheNobody Style
Investi ... ich kann deinen Einwand verstehen ... aber wenn man einfach mal das "Wirtschaftliche" aussen vor lässt ...
Gerade das bemängele ich ja! Auf den ersten Blick versteift man sich auf die Wirtschaftlichkeit des Moments des Werkabschlusses. Dass sich aber die Präsentation des Produktes letztendlich auf die Kaufentscheidung auswirkt, muss ebenfalls beachtet werden. Und für jeden direkten Kundenkontakt muss man sicherlich einige weitere potentielle Kundenkontakte aus Hörensagen mit einbeziehen ...
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8

Mittwoch, 10. September 2003, 12:53

hallöchen,

Mein Einwand (s.o.) bezieht sich nun aber auf den Auftraggeber (also nicht auf den Webdesigner). Meine Kritik gilt dem engstirnigen Unternehmer, der seine Seite für seine Bedürfnisse wollte. Dies ist aber idR nicht nachhaltig vorteilhaft.

naja, so einfach isses auf für den auftraggeber nicht, denn ein corporite design muss ja ins web verpflanzt werden.

und der kunde will natürlich, das seine website sich von den webseiten der konkurrenten abhebt - also wird nicht gekleckert, es wird geklotzt. und da ist eben die kreativität gefragt.

siehe meinen beitrag ... das ist nunmal eine entwicklung, die marktwirtschaft.

gruss, mor
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9

Mittwoch, 10. September 2003, 12:55

Investi ... entschuldige, aber hier muss ich dir mal "graue Theorie" vorwerfen :D

Was die Produktpräsentation angeht, so sind Auftraggeber zumeist ein wirklich pingliges Völkchen. Da geht es dann oft so zu, dass dem AG Details nicht passen, die dir dann als Kunden überhaupt nicht auffallen. Die achten da schon peinlich genau darauf, dass ihr Produkt ins beste Licht gerückt wird ... und das manchmal bis zum Erbrechen des Webdesigners :D
Signatur von »TheNobody Style«

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Mittwoch, 10. September 2003, 14:14

Zitat

Investi ... entschuldige, aber hier muss ich dir mal "graue Theorie" vorwerfen
Ähm ja. Du magst das vllt. Als „Theorie“ abstempeln, aber es gibt Studien, die das Gegenteil beweisen. Denn nur wer seine Kunden befriedigt, wird nachhaltig ein gesundes Wachstum erzielen.

Lesetipp: „Total Quality Service – Das einzige, was zählt“ von Karl Albrecht, dem Service-Papst Amerikas! (Das Werk ist von 1992 und seiner Zeit heute noch voraus. Es wurde innerhalb kurzer Zeit allein in den USA weit über 300.000 Mal verkauft.)
Signatur von »Investorman« ______________________________

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Mittwoch, 10. September 2003, 14:28

Vielleicht reden wir einfach nur a bissle aneinander vorbei :)

Es kommt einfach mal darauf an, was du unter "nur wer seine Kunden befriedigt" in Hinblick auf die Firmenwebsite und HTML verstehst. Ob sich ein Bild 10 oder 50 Pixel vom Rand entfernt befindet, wird sich nicht unbedingt auf den Umsatz auswirken.
Verstehst wie ich es meine?

TNS
Signatur von »TheNobody Style«

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Mittwoch, 10. September 2003, 14:44

Vielen Dank für den äußerst informativen Text mit wirklich interessanten Ansätzen. :))

Ich bin aber dennoch der Meinung, dass Standards in Zukunft noch viel mehr an Bedeutung gewinnen werden. Das Web wird zunehmend mittels kleiner mobiler Geräte (also Handys, Organizer, Mini-Notebooks, Multimedia-Systeme im Auto, etc.) genutzt. Gerade Unternehmen werden es sich bald nicht mehr leisten können, auf diese potentiellen Kunden freiwillig zu verzichten. ;)

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Donnerstag, 22. Juli 2004, 10:34

Fast ein Jahr alt und ich hatte es nocht nicht gelesen :arg:
Respekt mörchen, davon will ich mehr :smile:

Chris
Signatur von »Chris« Auch ein Bonsai träumt von Größe.

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Donnerstag, 22. Juli 2004, 16:00

danke dir chris :-)
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Montag, 18. April 2005, 02:14

ich halte das folgendermaßen: ich breche einen standard nur, wenn ich dafür eine erklärung/rechtfertigung geben kann. dadurch wird das nicht zur gewohnheit ;)
lesenswert: http://annevankesteren.nl/archives/category/markup
Signatur von »sucinum« Beim Spiel kann man einen Menschen in einer Stunde besser kennenlernen als im Gespräch in einem Jahr.
-Plato