Ich habe neuestes von der Forschungsfront zu berichten:
Ich habe eine Hochleistungsdiskette entwickelt, die in einem normalen 1,44 MB-Laufwerk verwendet werden kann. Die Speicherkapazität beträgt zwar nur 156 KB, trotzdem passen mehr als 8 GB Daten drauf, wobei einzelne Dateien bis zu 8 TB groß sein dürfen.
Das Laufwerk unterstützt BIG5-Dateinamen (das hier verwendete Betrübssystem leider nicht).
Der Datenträger ist keineswegs meine neueste Entwicklung, wie an den Erstelldaten der Dateien abgelesen werden kann.
Bei mir wird nur kurz das Bild angezeigt und dann, beim draufklicken .
Was ich mich frage, wie hast du das geschafft? Wie bekommst du 8GB Auf eine Diskette, die nur 156KB Kapazität hast und was ich machen muss, damit auch solche Disketten herstellen kann?
Sehr interessiert Nash
Edit: Oder will man uns hier nur veräppel? ( -Icon im Thread Titel)
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Nash.Bridges« (9. Dezember 2003, 20:13)
Original von Nash.Bridges
Bei mir wird nur kurz das Bild angezeigt und dann, beim draufklicken .
Was ich mich frage, wie hast du das geschafft? Wie bekommst du 8GB Auf eine Diskette, die nur 156KB Kapazität hast und was ich machen muss, damit auch solche Disketten herstellen kann?
Multidimensionale Kompression. Das ist jetzt nicht so leicht zu erklären, ganz simpel sei einfach mal gesagt, dass es ca. 10 verschiedene Dimensionen gibt. wir kommen im täglichen Leben ganz gut mit 3 Dimensionen aus, bei Disketten werden unverständlicher Weise nur 2 genutzt. Die Technik der multidimensionalen Kompression nutzt nun diese ungenutzen Dimensionen um Daten zu speichern. Dadurch stehen insgesammt 39936KB zur Verfügung.
Wie man sieht, sind das noch lange nicht 8GB. Diese enorme Speicherkapazität erhält man, in dem man in den restlichen sonst ungenutzen 7 Dimensionen eine größere Fläche als die eigentliche Diskette beschreibt. Deswegen sollte man mehrdimensional Formatierte Diskette auch nicht übereinnander stapeln, da es sonst zu Überschneidungen in diesen 7 Dimensionen kommt.
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Darii« (9. Dezember 2003, 20:53)
Ich habe erstmal versucht, es mit n=16 zu realisieren, Medizintechniker meinen jedoch, man könne bis maximal n=64 gehen, ohne gesundheitliche Schäden davonzutragen.
Die Nutzung bipolarisierter Wechselstrom-Schwingkreise ermöglichten es mir, nicht nur auf der Magnetscheibe sondern auch auf der Plastikhülle Daten zu speichern. Das funktioniert ähnlich dem WinDOS-Stackframing: Die angeforderten Daten werden auf der Diskette gespeichert und damit dem Lesekopf verfügbar gemacht, unbenutzte Daten auf der Plastikhülle abgelegt. So werden nicht nur 8,03 GB, sondern rund 128 TB gespeichert. Das soll aber bis maximal n=20 gut gehen, danach werden Interferenzen erwartet, die den Lesekopf in unkontrollierbare Schwingungen versetzen könnten. Das könnte die Zerstörung der Diskette zur Folge haben.
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Alex« (9. Dezember 2003, 22:12)
Original von Nash.Bridges
Und wie mache ich das für meinen Hausgebrauch? Bzw. wie nutze ich die ungenutzten Dimensionen ?
Das ist ein werksseitig undokumentiert eingebautes Feature Deines Betriebssystems. Du musst es freischalten lassen, die Prozedur ist recht simpel: überweise einfach EURO 4000 auf das folgende Girokonto:
Original von Nash.Bridges
Und wie mache ich das für meinen Hausgebrauch? Bzw. wie nutze ich die ungenutzten Dimensionen ?
Das ist ein werksseitig undokumentiert eingebautes Feature Deines Betriebssystems. Du musst es freischalten lassen, die Prozedur ist recht simpel: überweise einfach EURO 4000 auf das folgende Girokonto: