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Freitag, 5. Dezember 2003, 15:18

Juristen erklären das Internet

http://daufaq.de - Juristen erklären das Internet.

Einige Aussagen sind dann doch recht überraschend:

F: What is hypertext? Is it the description for a certain method to add special features to plain text?
A: Hypertext is commonly highlighted in blue on most Internet pages.

F: Wie komme ich eigentlich an dieses "HTML" (oder wie heißt das noch gleich?), von dem man ja immer wieder hört?
A: In der heutigen IT-Welt wird die elementar unabdingbare Systemsoftware in der Regel unbefristet überlassen wie zum Beispiel Windows 2000, Lotus, Netview, FTP, HTLM oder Java usw.

F: Was sind Meta-Tags?
A: Dies sind HTML-codierte Schlagwörter, die mit dem eigenen Namen bzw. dem Webangebot nichts zu tun haben und in den header der eigenen webseite eingefügt werden.

F: Wie funktionieren Frames?
A: Anders ist die Rechtslage bei qualifizierten Hyperlinks, insbesondere im Rahmen der breits erwähnten Frame-Technologie. Denn dabei stellt der Anbieter per Hyperlink nicht nur eine Verbindung mit fremden Inhalten her. Er lädt die fremde Website auf seinen eigenen Rechner herunter, damit der Kunde darauf Zugriff nehmen kann.

F: Was ist ein FTP-Server?
A: FTP-Server sind Systeme, in denen gecrackte, also nach Überwindung des Vervielfältigungsschutzes kopierte, Software geladen ist.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »DukeXP« (5. Dezember 2003, 15:21)


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Freitag, 5. Dezember 2003, 15:44

Das ist mal ne lustige Seite :D

Zitat

F: Warum verwirrt das Internet insbesondere Juristen?
A: Es antwortet Kuner, Christoph, Internet für Juristen - Zugang, Recherche, Kommunikation, Sicherheit, Informationsquellen, 2. Auflage, 1999, Seite 4:
Juristen sind von Berufs wegen an hierarchische Strukturen gewöhnt. Das Internet stellt jedoch eine neuartige Struktur dar, da es nicht hierarchisch aufgebaut ist, [...]
das könnte den Rest der Seite erklären... :D
Signatur von »Alex« Man muss nichts sehen, um zu sehen, dass man nichts sieht, aber man muss etwas sehen, um zu sehen, was man nicht sieht.