Wenn man irgendwas im Internet sucht hört man immer den Satz Geh zu googel da findest du alles etc.
Habt ihr euch schon mal überlegtwas passiert, wenn alle Leute nur noch googeln würden?
Dann könnte googel im Prinzip bestimmen, was der Durschnitssurfer zu sehen bekommt.
Die suchergebnisse von googel will ich nicht in Frage stellen. Aber ich denke wenn
eine Suchmaschine fast den ganzen markt erfasst, das das nicht all zu gut sein kann.
Was denkt ihr als Webmaster oder als normaler Mensch von googel?
ich finde google (nicht googel ) einfach nur sehr gut, weil ich da so zimelich alles finde wonach ich suche! und solang das so bleibt hab ich keine probleme damit, ob google den suchmaschinenmarkt beherrscht!
Ich nutze parallel zu Google noch Metager, weil da alle Suchmaschinen außer Google abgefragt werden. Ich überlege gerade ob ich mir nicht mit JS eine Eingabemaske bastle, in die man das Wort eingibt und dann werden parallel Google und Metager in jeweils einem eigenen Fenster geöffnet und dazu befragt... das würde die Sache vereinfachen. Ich frag gleich mal im JS-Forum wie sowas geht
Nein, das meinte ich gar nicht so, nur die Verbindung von einer Monopolstellung (egal welcher Suchmaschine) und diesem Partnerprogramm das die Rankings beeinflusst empfinde ich als verarschung und extremen Nachteil.
Der User ist ja in gewisser Weise abhängig von den Ergebnissen und dies wird knallhart ausgenutzt
hmm also ich denk net das sowas mit google passier denn wenn die nach geld usw. aus wären müssten die einfach nur nen Werbebanner auf die page haun und ich glaub bei den visits hätten die auch n haufen clix die würden da min. so hmm 50 im Monat machen
ich glaube eher 500 Euro, denn viele normale surfer kennen bestimmt keine anderen suchmaschinen ausser googel.
Ich will nicht wissen wie viele seitenzugriffe die so haben.
Vielleicht gehen aber auch viele Leute auf googel weil sie nicht lange die Eingabemaske suchen müssen wie im vergleich zu web.de.
Viele leute stört halt das gedöns was bei web.de auf der Seite ist. Googel macht ja auch nur eine sache, einen suchdienst anbieten und nicht noch freeemail und andere dinge.
Die Googles verdienen ja schon einiges... einmal mit direkten Werbeeinblendungen in den Suchergebnissen (manchmal) und dann wieder mit der Lizenzierung der ziemlich genialen Suchmaschine. Diese ist übrigens ziemlich öffentlich dokumentiert (zumindest hab ich in irgendner Ix mal nen Artikel drüber gelesen). Das System arbeitet ziemlich autark - wie überhaupt die meisten Suchmaschinen, die nicht auf Katalogen basieren (Yahoo). Es macht einfach zuviel Arbeit die Suchergebnisse zu manipulieren, als dass sich das irgendwie rentieren könnte... zudem die User ja nicht doof sind und sehr schnell wechseln ... ich meine vor 5 Jahren gabs Google noch nicht und jeder benutzte Altavista - oder Metacrawler, bzw. generell Metasuchmaschinen... das ging eigentlich ziemlich fix, dass alle möglichen Kerls auf Google ausgewichen sind.
Mit ein Grund, war die ziemlich schlichte Optik der Seite... Minimalismus pur - und es funktioniert
Original von oop1
was bedeutet die lizsensierung?
Ist das so was wie bei software?
Wie kann man damit geld machen?
Andere Portale wie zB Web.de oder Yahoo bedienen sich der Suchmaschine Google, dh sie erwerben von Google die Möglichkeit, ihre Suchanfragen via deren Suchprogramme zu machen ...
verstehe, ich habe auch schon mal bei yahoo gesucht und dann hat da irgendwie gestanden, das man bei googel sucht.
Das ganze dient dann nur dazu, das die besucher auf den seiten web.de bzw yahoo.de bleiben.
Was kostet denn so ne lizens?
Es gibt auch Firmen die für ihr Document-Management eine Suchmaschine brauchen... je mehr Dokumente man hat, desto besser sollte die Suchmaschine sein... und ich kenne zumindest ein Unternehmen, was mal in der Hinsicht was gemacht hat - ob die allerdings tatsächlich bei Google eingekauft haben, weiß ich nicht 100%. Aber anstatt komplette Softwarepakete bei einem Standardhersteller zu kaufen, kann man auch bestimmte Technologien kaufen bzw. halt Lizenzen für diese Technologien erwerben und entsprechend an die eigenen Bedürfnisse (von den eigenen IT-lern) anpassen.