Original von Chacabaou
Mal kleine Nebenfrage: Was versteht die FAZ[bzw. OnTrack] unter dem ,,ersten Service''?
Also (hab die FAZ noch mal aus dem Altpapierstapel gezaubert):
Der Artikel ist aus der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 7.Mai und trägt die Überschrift Wenn Festplatten festsitzen, sind noch lange nicht alle Daten verloren. Nachzulesen auf Seite T 2 (Technik und Motor).
Die
Daten-Heilanstalt namens OnTrack aus Böblingen bietet ihren Dienst durch ihre 35 Mitarbeiter an. (Zitat): Erste Hilfe kommt über Draht. Laufen Platte und Rechner noch, nur eben nicht zusammen, so kann man sich nach einem Anruf bei OnTrack (00 800 / 10 12 13 14) und mit einem anderen Rechner eine Datei aus dem Internet holen, die eine Notstartdiskette erzeugt. Mit der lebt der plattenlahme PC dann in seinen Basisfunktionen wieder auf. Ein Modem sollte der Patient noch haben, denn damit wählt er dann gleich zu einem OnTrack-Techniker durch. Für
230 Euro wird erst einmal aus der Ferne diagnostiziert das ist OnTracks Eintrittspreis. Der Rest ist abhängig vom Aufwand und kann schon
1000 bis 2000 Euro oder mehr kosten. [...] ... die wertvollen individuellen Daten leben in
45 Prozent aller Fälle binnen Stunden wieder auf.
Der weitere Text ist für Chacas Problem eher uninteressant. Interessant ist noch der Fakt, dass eine Platte rund 50.000 Stunden hält, so die Hersteller. Das sind fast sechs Jahre ununterbrochene Rotation ...
Besten Gruß,
Investorman