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1

Dienstag, 1. April 2003, 13:17

Microsoft: Linux ist teuer!

[z]Microsoft: Linux kommt Sie teuer zu stehen

In einer Mitteilung ließ Microsoft verlautbaren, warum für Anwender Linux Nachteile mitbringe. "Open Source heißt, jeder Anwender erhält eine Kopie des Quellcodes", so das Papier zum Thema Sicherheit. "Dabei stoßen Entwickler, die mit Linux arbeiten, häufig auf Sicherheitslücken. Auf Microsoft Windows trifft dies nicht zu" - da ja der Quellcode von Windows garnicht verfügbar ist.

Weiterhin hebt Microsoft vor allem die im Vergleich zu Windows schlechtere Treiberunterstützung von Linux hervor.[/z]
Die Treibervielfalt von Linux ist übrigens wesentlich besser als die von WinDOS. Das habe ich selbst vielfach erfahren.

Mit freundlichem Gruß
Mirko Westermeier

2

Samstag, 5. April 2003, 10:35

Guten Vormittag.

Nur zur Info: das war kein Aprilscherz: http://www.heise.de/newsticker/data/odi-09.05.01-000/

Mirko :)

3

Samstag, 5. April 2003, 13:28

Microsoft macht sich so lächerlich!

Wenn sie meinen das sie besser sind, dann brauchen die auch nicht sagen das Linux schlechter ist, die blamieren sich doch nur. Mehr Marktanteile haben die ja eh und dann brauchen die aus Neid ( ich denke das ist Neid, weil die sehen das es Unternehmen gibt, die ihre Software gratis anbieten können und die nicht) auch nicht über andere OS-Möglichketen herziehen.

Mit der Aussage, dass Linux unsicherer ist, keine Ahnung, aber ich könnte es mir vorstellen.
Signatur von »ARESOL« wieder da

4

Samstag, 5. April 2003, 13:38

Die Argumente von M$ sind in sich irgendwie nicht schlüssig, wenn man sagen würde: Linux ist teuer, da man eine längere Einarbeitungszeit braucht ok, aber so....:)
Signatur von »Darii« Against TCPA - TCPA heißt Freiheit verlieren
D.A.R.I.I.: Digital Artificial Replicant Intended for Infiltration

5

Samstag, 5. April 2003, 14:12

RE: Microsoft: Linux ist teuer!

Ich denke mal, dass die Aussagen "Linux kommt dem User teuer zu stehen", sich hierauf bezieht:

Zitat

"Dabei stoßen Entwickler, die mit Linux arbeiten, häufig auf Sicherheitslücken."
Das Beheben dieser Lücke bzw der durch die Lücken entstandenen Schäden ist ein Vermögensverlust ...

Zitat

Weiterhin hebt Microsoft vor allem die im Vergleich zu Windows schlechtere Treiberunterstützung von Linux hervor.
Wohl dito.


Zitat

Original von memowe
Die Treibervielfalt von Linux ist übrigens wesentlich besser als die von WinDOS.
Ok, das ist Deine (subjektive) Meinung. Deswegen muss sie aber nicht auc hobjektiv richtig sein. Welcher Aussagen zu folgen ist, kann ich nicht beurteilen, denn ich habe keine Kenntnisse, die mir einen Vergleich von MS/Linux ermöglichen würden ...

6

Samstag, 5. April 2003, 17:04

RE: Microsoft: Linux ist teuer!

Zitat

Original von Investorman
Ich denke mal, dass die Aussagen "Linux kommt dem User teuer zu stehen", sich hierauf bezieht:

Zitat

"Dabei stoßen Entwickler, die mit Linux arbeiten, häufig auf Sicherheitslücken."
Erstmal ist dazu zu sagen, dass man bei Microsoft auch ohne Einsicht in die Quelltexte wesentlich gravierendere Sicherheitslücken findet. Was da wohl erst ans Licht käme MIT Einsicht in die Quellcodes will ich garnicht wissen. Im übrigen werden bei Linux (-Software) bekannt gewordene Sicherheitslücken im allgemeinen innerhalb weniger Stunden von den Entwicklern behoben. Dabei entsteht kein Verlust für die Anwender, abgesehen davon, dass sie einen Patch installieren müssen. Das kann Microsoft nicht besser.

Das Argument, dass man bei Microsoft keine Softwarefehler durch Einsicht in den Quellcode fände, ist allein dadurch begründet, dass Microsoft seine Quellcodes nicht offenlegt und damit mehr als lächerlich.

Zitat

Das Beheben dieser Lücke bzw der durch die Lücken entstandenen Schäden ist ein Vermögensverlust
Der Vermögensverlust wird bei Microsoft-Software auch sein. Und ich glaube nicht, dass Microsoftentwickler günstiger arbeiten als unentgeltlich, wie die open-source-Entwickler.

Mirko

7

Samstag, 5. April 2003, 17:32

Diesen Dünnschiss aus Bill Gates Firma kann man so kontern:
Linux♥ ist teuer. Aber Windoof™­ ist noch viel teurer!

Letzteres bewahrheitet sich auch, sobald zwei Rabauken vor der M$-Zentrale ihren Fußball auspacken :rolleyes:
Signatur von »Alex« Man muss nichts sehen, um zu sehen, dass man nichts sieht, aber man muss etwas sehen, um zu sehen, was man nicht sieht.

8

Samstag, 5. April 2003, 17:36

Alex, Du bist krass. :D Ich wollte diesen Fred jetzt nicht zur Grundsatzdiskussion ausarten lassen, aber manche Standpunktsäußerungen sind ja wirklich herzallerliebst. :)

Naja, solange es mit Argumenten zur Sache geht, ist mir das ganze aber sehr recht. Sich mit Fragen zu beschäftigen kann nie falsch sein.

Gehabt Euch wohl, werte Mitmenschen, ich fahre jetzt nach Oma, Pizza freggeln, euer:
Mirko

9

Mittwoch, 9. April 2003, 00:22

Es gibt Neuigkeiten zum Thema. :) Kleinweich hat es geschafft, die (Ein|Ver)käuferwelt mit einem neuen (aus Anwendersicht hochbrisanten) Papier zu erschüttern und zu WinDOS zurückzuholen:
[q=Heise]Microsofts Leitfaden gegen Linux

Einige Unternehmen haben von Microsoft eine Broschüre zum Thema "Windows versus Linux" zugeschickt bekommen. Es handelt sich um einen Argumentationsleitfaden für Verkäufer, damit diese "das Gespräch steuern können und es zu einem erfolgreichen Verkaufsabschluss bringen". Als Hauptargumente für die Vorteile von Windows werden unter anderem angeführt, dass es bei Linux keine klare Roadmap gebe, die Produktweiterentwicklung nicht sichergestellt sei und Linux-Lösungen meist schlecht skalierbar seien. Insofern weist die aktuelle Microsoft-Broschüre gegenüber früheren Argumentationshilfen des Redmonder Konzerns nichts besonderes Neues auf.

Allerdings scheint es so, als hätten sich die PR-Experten Microsofts nicht ausführlich genug mit Linux befasst. [...](anw/c't)[/q]
http://heise.de/newsticker/data/anw-08.04.03-006/
Im Heise-Forum tobt dazu der Bär: http://heise.de/newsticker/foren/go.shtm…&forum_id=40664 :)

Mirko, auf die Reaktion der Linux-Distributoren wartet. ;)

PS: das Kleinweich-Papier habe ich online für Euch verfügbar gemacht: www.memowe.de/ot/win_vs_linux.pdf

10

Mittwoch, 9. April 2003, 18:10

Hab auch noch en Link dazu :D :D

http://golem.de/0304/24943.html
Signatur von »oop1« _________

11

Mittwoch, 9. April 2003, 19:39

Moin,

da muss man wirklich einfach sagen das es traurig ist. Kaum gewinnt Linux ein wenig Marktanteil macht sich Microsoft sorgen. Obwohl die sorgen sicher berechtigt sind. Viele Firmen nutzen schließlich als Serversystem mittlerweile Linux und auch IBM macht durchaus Werbung.

Das mit dem Prospekten geht ins lächerliche. Ob BMW wohl auch an seine Händler Prospekte mit dem Titel "Mercedes vs BMW" verschickt? Und wo bleibt in der ganzen Geschichte eigentlich der Apple?

Tobias
Signatur von »t-ob-i« {SIGNATUR}

12

Donnerstag, 10. April 2003, 09:47

Zitat

Original von t-ob-i
da muss man wirklich einfach sagen das es traurig ist. Kaum gewinnt Linux ein wenig Marktanteil macht sich Microsoft sorgen. Obwohl die sorgen sicher berechtigt sind. Viele Firmen nutzen schließlich als Serversystem mittlerweile Linux und auch IBM macht durchaus Werbung.
Sie sind garantiert berechtigt... obwohl mit TCPA könnte sich das ändern X(

Zitat

Das mit dem Prospekten geht ins lächerliche. Ob BMW wohl auch an seine Händler Prospekte mit dem Titel "Mercedes vs BMW" verschickt?
Noch nicht... aber ne gute Idee :D

Zitat

Und wo bleibt in der ganzen Geschichte eigentlich der Apple?
Apple is kein Prob für MS, weil Apple langsame Prozzis hat (max. 800 MHz oder so), Linux dagegen läuft auch auf Intel-P4-Prozzis 2,63 GHz...
Signatur von »Alex« Man muss nichts sehen, um zu sehen, dass man nichts sieht, aber man muss etwas sehen, um zu sehen, was man nicht sieht.

13

Donnerstag, 10. April 2003, 09:53

Zitat

Original von t-ob-i
da muss man wirklich einfach sagen das es traurig ist.

s/traurig/lächerlich/

Zitat

Kaum gewinnt Linux ein wenig Marktanteil macht sich Microsoft sorgen.

Nun, die Sorgen macht sich Microsoft zu Recht. Viele Leute sehen nur den Desktop-Markt. Auf dem Server-Markt sieht es doch ganz anders aus. Fast alle Webserver sind LAs. Nur sollte sich M$ IMO nicht darum kümmern, seine Verkäufer mit fadenscheinigen Argumenten zu überhäufen, sondern einfach seine Software besser und günstiger machen.

Zitat

Obwohl die sorgen sicher berechtigt sind.

Sind sie. Allerdings mehr als der normaler Desktop-Anwender denkt. ;)

Zitat

Und wo bleibt in der ganzen Geschichte eigentlich der Apple?

Wenn mein Geld so knapp bleibt, wie es ist, leider beim Händler. :(

Aber wenn ich das iBook dann habe, werde ich mit Sicherheit auch versuchen, dort ein Debian GNU/Linux zu installieren -- allein wegen der Geschwindigkeitsvorteile. Andererseits ist MacOSX immer noch das komfortabelste und schickste grafische OS, das ich je gesehen habe. Dagegen sieht WinXP aus wie ein Osterei. Allerdings mit Dellen. MacOSX basiert übrigens auf UNIX. Und jetzt ratet, warum mein nächster Rechner ein iBook wird! :D

Mirko

14

Donnerstag, 10. April 2003, 09:59

Zitat

Original von Alex

Zitat

Und wo bleibt in der ganzen Geschichte eigentlich der Apple?

Apple is kein Prob für MS,

Soviel ich weiß, gehört Apple M$. :D Oder täusche ich mich da? Ich meine, das irgendwann gehört zu haben, untermauert von der Tatsache, dass es die ganze Standardsoftware wie etwa IE (auf Mac übrigens besser als auf Win), Word, Excel, ... für MacOS gibt. Oder sind das bloß Anteile?

Zitat

weil Apple langsame Prozzis hat (max. 800 MHz oder so),

Da hast Du was falsch verstanden. Das heißt nicht, dass sie langsamer sind. Im Gegentum, bei vielen typischen Anwendungen sind Macs IMHO mindestens gleichschnell wie Pentiums oder Athlons. Die Performance eines Rechners misst man nicht bloß in Prozessortakten.

Mirko :)

15

Donnerstag, 10. April 2003, 16:03

Zitat

Da hast Du was falsch verstanden. Das heißt nicht, dass sie langsamer sind. Im Gegentum, bei vielen typischen Anwendungen sind Macs IMHO mindestens gleichschnell wie Pentiums oder Athlons. Die Performance eines Rechners misst man nicht bloß in Prozessortakten.


Mirko hat den Nagel auf den Kopf getroffen :)), schließliuch soll Mac die besten Rechner der Welt herstellen.


Zitat

Soviel ich weiß, gehört Apple M$. Oder täusche ich mich da? Ich meine, das irgendwann gehört zu haben, untermauert von der Tatsache, dass es die ganze Standardsoftware wie etwa IE (auf Mac übrigens besser als auf Win), Word, Excel, ... für MacOS gibt. Oder sind das bloß Anteile?


Ich glaub eher nicht, weil dann wären die ja nicht mehr gut :)). Ich denke die stecken da mit Anteilen drin, aber genau weiß ich das auch nicht :)
Signatur von »ARESOL« wieder da

16

Montag, 23. Juni 2003, 20:16

Naja ich glaube die Streitfrage Linux/Windows, kann man eh lange drüber diskutieren.
Ist zwecklos.

Allerdings gibt es Punkte wo MS gar nicht mal so unrecht hat.
Sicherheit bei Linux:
Sicherlich gibt es bei Windows lücken in der Sicherheit, keine Frage. Aber stellt euch mal folgendes Szenario vor. Alle Hacker/Cracker/Spürhunde und was weiß ich die nur darauf aussind fehler in Windows zu suchen und das auszunutzen würden sich auf Linux stürzen. Armes Linux :D
Bis jetzt scheint es Sicher, weil eben nur im Vergleich zu Windows sehr wenige da rumstöbern.


Linux ist teuer:
Für den Privatanwender sicherlich nicht, wenn man die reinen Softwarekosten rechnet.
Für eine große Firma die komplett von Windows auf Linux umsteigt auf jeden fall.
Nicht wegen der Software, aber wegen der Umschulungen der Admins und vorallem der Endanwender. Stellt euch mal vor nur 20 Bürotipsen müssen auf Linux umgeschult werden.
Hehe, was für ein Chaos im Büro. :rolleyes:

Und Treiber.
Hm, was brauch man denn für Treiber zu Linux.

Also die einzigen Treiber die bei Windows probleme machen sind die Multimediatreiber.
Also fürs Gamen->Sound/Audio/Joystick und so.

Na und da hat Linux eh nix zu bieten.

Also so ganz unrecht hat MS da nicht. Allerdings ist die Masche wie die da vorgehen nicht gerade das Gelbe vom Ei.
Signatur von »Batze«

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17

Montag, 23. Juni 2003, 20:42

Dazu muss ich sagen, mag sein, das es Geld kostet, das Personal (Admins, Endanwender, etc.) auf Linux Umzuschulen.

Aber! In der Firma, wo mein Vater arbeitet wurden jetzt alle PCs von Windows NT auf Windows XP Prof. umgestellt.
Und alle in diesem Betrieb mussten auf Windoof XP umgeschult werden, weil sich keiner mit dieser "Kindegarten" Oberfläche zurecht fand.

Da finde ich es keinen großen mehr aufwand, statt auf XP, gleich auf Linux umzusteigen.

MfG Nash

18

Montag, 23. Juni 2003, 20:56

Na da kann ich nur sagen , traurig diese Firma, also das Personal. :P

Also wer da nicht mit klarkommt, nach kurzer Einarbeitungszeit, hat am PC eh nix zu suchen. :D :D

Und das wichtige, ich denke mal die benutzen Office, also da ist doch die Arbeitsumgebung gleich.
Ist egal ob du es bei NT oder XP drauf hast. Ein OS diehnt in einer Firma doch nur als Unterbau der Arbeitssoftware.

PS: Die bunte Kindergartenoberfläche kann man auch abschalten. :thinker:
Signatur von »Batze«

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19

Montag, 23. Juni 2003, 21:01

Dazu muss ich noch etwas anmerken...

Es ist nun wirklich keinerlei Rechtfertigung für einen bestehenden Zustand, zu behaupten, eine Zustandsänderung bringe vielleicht sogar Besserung, die Änderung selbst wäre jedoch zu aufwändig.
Das ist meiner Meinung nach eine billige Ausrede.

Deine Ausführungen, Batze, bezüglich der Sicherheit oder nicht Sicherheit von Linux halte ich an den Haaren herbeigezogen.
Niemand macht sich ernsthaft die Mühe, Microsoftprodukte oder Win32-Anwendungen nach Sicherheitslöchern abzuklopfen, um sie anschließend böswillig auszunutzen.
Das tun Firmen, die damit beauftragt werden, oder es für eigene Publicity tun, da die Häufigkeit von eklatanten und dennoch ungepatchten Sicherheitsrelevanzen in Microsoftprodukten gemeinhin bekannt ist, und es dabei selbst für ein blindes Huhn möglich ist, ein Korn zu finden.
Dass dies für Cracker der Wegweiser zum offenen Scheunertor ist, tut dabei wenig zur Sache.

Das Aufspüren von Lücken in Linuxsoftware hat hingegen andere Hintergründe. Man durchstöbert Quelltexte, testet beta, hilft im eigenen Interesse mit, um später ein ausgereiftes Produkt zu erhalten, an deren Sicherheit hunderte Hände ihren Beitrag geleistet haben.

Der Programmierer einer Opensource-Software muss sich rechtfertigen können, wenn sich in seinen Texten offensichtliche Fehler zeigen, die den Anwender gefährden können.
Der Programmierer einer nicht freien Software kann ein von anderen aufgedecktes Problem auf sich beruhen lassen, muss sich niemandem stellen, für das, was er gekritzelt hat.

Es ist das eigene Interesse das OSS-Programmierers, sauber zu arbeiten, denn seine Leistung ist transparent.


Chacabaou.

20

Montag, 23. Juni 2003, 21:25

Abgesehen davon das Linux vom Prinzip her schon sicherer ist.
(beschränkte Rechte der einzelnen User, root wird nur für Konfigurationszwecke am System selber benutzt)

Gaheris