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Donnerstag, 6. November 2008, 11:33

Strafgesetzbuch kennt ab morgen den Begriff "Jugendpornographie"

Quelle: http://www.heise.de/newsticker/Strafgesetzbuch-kennt-ab-morgen-den-Begriff-Jugendpornographie--/meldung/118381/from/rss09

Zitat

Mit Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt tritt am morgigen Mittwoch eine Neufassung des Dreizehnten Abschnitts des Strafgesetzbuches (StGB) in Kraft, der sich mit Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung befasst. Wichtigste Neuerung ist dabei die Aufnahme von sogenannten jugendpornographischen Schriften in das Strafgesetzbuch, die ein "tatsächliches oder wirklichkeitsnahes Geschehen" wiedergeben und künftig eigenständig im Rahmen des § 184c StGB normiert werden (PDF-Datei). ...

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-------- Kommentar ---------------

Zitat

Hintergrund der Gesetzesänderungen ist ein EU-Rahmenbeschluss aus dem Jahr 2003 zur Bekämpfung der sexuellen Ausbeutung von Kindern und der Kinderpornographie, nach dem auch die Verbreitung fiktiver Pornographie unter Strafe zu stellen ist. Im Vordergrund soll der Schutz der Konsumenten (vor allem von Jugendlichen) vor schädlichen Inhalten und Nachahmungseffekten stehen.

Da ich ne Tochter in dem Alter habe bin ich sicher nicht gegen Jugendschutz ... aber so wie es inzwischen abgeht frag ich mich, ob da zufällig nur Idioten was zu sagen haben ... oder ich versteh den tieferen Sinn nicht.

Auch versteh ich den wirklichen Sinn dieser Änderung nicht ganz ... es sei denn das "tatsächliche jugendpornografische Schriften" bisher nicht verboten waren ...

witzig wird es vermutlich bei "wirklichkeitsnahes Geschehen" (es soll der Eindruck erweckt werden, dass Darsteller unter 18 sind) ... wie soll da die Beweisführung aussehen? subjektive Wahrnehmung des Richters?

Ich fand das mit dem "EU-Ding" noch nie ne richtig gute Idee ... als ob es nicht schon reicht den Mist zu ertragen, den unsere Politiker verzapfen ...