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Dienstag, 1. Juli 2008, 10:01

Datenschützer kritisieren ärztliche Meldepflicht von Piercings und Tattoos

Quelle: http://www.heise.de/newsticker/Datenschuetzer-kritisieren-aerztliche-Meldepflicht-von-Piercings-und-Tattoos--/meldung/110217/from/rss09

Zitat

Am morgigen 1. Juli tritt die Pflegereform in Kraft. Ein Unterpunkt dieses Reformpakets verpflichtet die Ärzte, Patienten mit bestimmten "selbstverschuldeten Krankheiten" der zuständigen Krankenkasse zu melden. Datenschützer kritisieren diese Regelung als Piercing-Petz-Paragraf und Aushöhlung der ärztlichen Schweigepflicht. ...

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2

Dienstag, 1. Juli 2008, 21:30

Und was ist dagegen einzuwenden ????
Extrembeispiel:
Wenn die Kids cool sein wollen und übermäßig Alk konsumieren und dann den Magen ausgepumpt bekommen, wieso soll das dann die Krankenkasse, sprich die Allgemeinheit zahlen?
Signatur von »oop1« _________

3

Mittwoch, 2. Juli 2008, 02:33

Zitat von »oop1«

Wenn die Kids cool sein wollen und übermäßig Alk konsumieren und dann den Magen ausgepumpt bekommen, wieso soll das dann die Krankenkasse, sprich die Allgemeinheit zahlen?

auf diese Frage hab ich eine Gegenfrage: Wo soll das enden? Du würdest also auch selber zahlen, wenn man dir den Magen auspumpen muss, weil du dich auf ner Studentenparty zugeballert hast ... oder du zahlst die Behandlung deines durchs Rauchen verschuldeten Lungenkrebs selbst ...

allerdings geht es ja hier lediglich um "Piercings, Schönheitsoperationen oder Tätowierungen" die gemeldet werden sollen ... ich hab auf die Schnelle nix dazu gefunden, was der Grund dafür sein soll ... also ob derjenige dann die Behandlung selber blechen muss


PS: deine oben angesprochenen Kids sind wohl zu 99% bei den Eltern mitversichert und ich gehe man nicht davon aus, dass man das Geld bei einem 15jährigen einziehen könnte ;)
Signatur von »TheNobody Style«

4

Mittwoch, 2. Juli 2008, 23:12

Zitat von »TheNobody Style«


auf diese Frage hab ich eine Gegenfrage: Wo soll das enden? Du würdest also auch selber zahlen, wenn man dir den Magen auspumpen muss, weil du dich auf ner Studentenparty zugeballert hast ... oder du zahlst die Behandlung deines durchs Rauchen verschuldeten Lungenkrebs selbst ...


Ja richtig, dafür würde ich dann zahlen bzw es nicht so weit kommen lassen, oder den Eltern für diesen Monat das Kindergeld streichen weil sie nicht auf ihren minderjähigen Nachwuchs aufgepasst haben. Ich bin in der Hinsicht etwas konservativ eingestellt.

Ja, wenn Raucher für ihren dadursch verursachten Lungenkrebs zahlen müssten, würde es wohl weniger Raucher geben und der Staat würde eine neue Einnamequelle benötigen.

Es ist ja z.B. auch so, das Raucher bei einer BU-Versicherung, genauso wie übergewichtige, einen höheren Beitrag zahlen.


Aber ist natürlich nur meine Ansicht zu dem Thema...
Signatur von »oop1« _________

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »oop1« (2. Juli 2008, 23:13)