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Mittwoch, 28. März 2007, 01:58

BGH bestätigt Forenbetreiber-Haftung für fremde Beiträge ab Kenntnis

Quelle: http://www.heise.de/newsticker/meldung/87462/from/rss09

Zitat

Der Bundesgerichtshof (BGH) sieht Betreiber von Webforen für dort eingestellte ehrverletzende Inhalte in der Verantwortung, sobald sie davon Kenntnis haben. Dies entschied der 6. Zivilsenat des obersten Gerichts am heutigen Dienstag Nachmittag (Az. VI ZR 101/06). Wird durch einen Forenbeitrag ein Dritter in seinen Rechten verletzt, hat dieser demnach gegen den Forenanbieter Anspruch auf Unterlassung des rechtswidrigen Postings. Er wird also als so genannter "Störer" voll in die Haftung genommen. ...

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-------- Kommentar ---------------
Ich glaub so langsam wird es für mich Zeit das Licht hier auszuschalten ... um einfach mich und meiner Familie kein unnötigem Risiko auszusetzen.


btw: was würde eigentlich passieren wenn ich in so einem Falle den Kläger auflaufen lasse und den betreffenden Beitrag nicht lösche ... weil ich nicht davon überzeugt bin, dass dieser irgendwelche Rechte verletzt bzw. mir der "Kläger" nicht hieb- und stichfest eine Rechtsverletzung nachweisen kann? Sein persönliches Befinden heisst ja nicht automatisch, dass auch das Gesetz seine Auffassung teilt.
Könnte ich also bei persönlichen Zweifeln es auf eine einstweilige Verfügung/Gerichtsverhandlung ankommen lassen?

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Donnerstag, 29. März 2007, 13:07

RE: BGH bestätigt Forenbetreiber-Haftung für fremde Beiträge ab Kenntnis

Und lässt sich dieses Urteil auf andere Communitys übertragen, z.B. wenn ein unerwünschtes Video bei YouTube eingestellt wird?